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	<title>Kommentare f&#252;r Moralblog</title>
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	<description>Werte sind nicht neutral</description>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Missbrauch: Das Ende der katholischen Kirche? von Josef Jung</title>
		<link>http://moralblog.de/2010/04/04/missbrauch-das-ende-der-katholischen-kirche/comment-page-1/#comment-664</link>
		<dc:creator>Josef Jung</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 15:23:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=256#comment-664</guid>
		<description>Massgeblich beigetragen zum klerikalen Missbrauchspotenzial hat die kirchliche Sexualvermittlung. Bei den Missbrauchstatern handelt es sich fast ausschliesslich um paedophile mit homosexueller Veranlagung, die, wenn sie dies erkannten, keinen Raum hatten darueber zu sprechen, da das Damoklesschwert der Todsuende, selbst wenn dareber nur nachgedacht wurde, ueber ihnen hing. Sexualaufklaerung, Sexualerziehung und Psychologie sollten daher unerlaessliche Bestandteile der Priesterausbildung sein. Wir brauchen weder verklemmte, noch gehemmte oder anderweitg zukurzgekommene, sondern ernsthafte Zeugen und Verkuender. Die Auswahl muss daher auch haerter werden</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Massgeblich beigetragen zum klerikalen Missbrauchspotenzial hat die kirchliche Sexualvermittlung. Bei den Missbrauchstatern handelt es sich fast ausschliesslich um paedophile mit homosexueller Veranlagung, die, wenn sie dies erkannten, keinen Raum hatten darueber zu sprechen, da das Damoklesschwert der Todsuende, selbst wenn dareber nur nachgedacht wurde, ueber ihnen hing. Sexualaufklaerung, Sexualerziehung und Psychologie sollten daher unerlaessliche Bestandteile der Priesterausbildung sein. Wir brauchen weder verklemmte, noch gehemmte oder anderweitg zukurzgekommene, sondern ernsthafte Zeugen und Verkuender. Die Auswahl muss daher auch haerter werden</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Soll ich heute einen Hund bei Zajac kaufen? von reinhold kassen</title>
		<link>http://moralblog.de/2012/01/20/soll-ich-heute-einen-hund-bei-zajac-kaufen/comment-page-1/#comment-660</link>
		<dc:creator>reinhold kassen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 22:07:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=1153#comment-660</guid>
		<description>Offener Brief an Norbert Zajac

Seit Jahren steht die Duisburger Tierhandlung „Zoo Zajac“ in der Kritik von Tierschützern. So verkauft das Geschäft Wildtiere, die für die Privathaltung nicht geeignet sind und hat auch mit dem Grundsatz gebrochen, dass Katzen nicht in Zoohandlungen verkauft werden. Nun geht Zajac noch einen Schritt weiter. Hundewelpen sollen in Zukunft das Geschäft zum Blühen bringen. Seit März diesen Jahres versammeln sich Tierschützer und Hundefreunde regelmäßig zu Demonstrationsveranstaltungen vor dem Zoofachgeschäft Zajac. Unterstützt wird diese Kampagne von vielen Tierrechts- und Tierschutzorganisationen. Gemeinsam wurde nun die „Initiative gegen Welpendiscount“ gegründet. Wir werden dieser unmoralischen Geschäftsidee keinerlei Raum geben und möchten mit diesem Schreiben ein paar Worte an den Betriebsinhaber und Geschäftsmann Herrn Zajac persönlich richten.

 

.

Herr Zajac, gestatten Sie uns ein paar persönliche Worte an Sie:

 

Es ist uns eine Freude Ihnen mitteilen zu können, dass aus einer anfänglichen Informationskampagne gegen Ihr Vorhaben nun eine schlagkräftige Initiative geworden ist, die mit immer mehr Kooperationspartnern einem steigenden Wachstum unterliegt. Vielleicht stellt sich Ihnen die berechtigte Frage, warum ausgerechnet SIE aus der Masse der Tierhandlungen unsere gesamte Aufmerksamkeit erhalten. Sie sind Geschäftsmann, kein Tierschützer oder Tierliebhaber im ehrenamtlichen Sinne. Dafür haben wir Verständnis. „Verständnis haben“ und „mit etwas einverstanden sein“ sind aber zwei paar Schuhe. Und ein Schuh blutet gewaltig! Verstehen Sie uns nicht falsch, jeder Geschäftsmann sollte gewinnmaximierend arbeiten. Ein Unternehmen strebt Profit an. Aber um jeden Preis? Diese Frage drängt sich auf und möge erlaubt sein.

 

 

„Wenn wir es schaffen, Moral und Ethik in unser wirtschaftliches Handeln mit einzubeziehen, werden wir noch größeren Erfolg haben.“

Daniel Goeudevert, Topmanager &amp; Vorstandsvorsitzender a.D. (Volkswagen)

 

Sie haben, um gewinnbringend eine Marktlücke für sich zu erschließen, mit einem Tabu gebrochen…und das nicht zum ersten Mal.

 

.

Werfen Sie mit uns einen Blick auf die Heidelberger Beschlüsse …

 

Die Selbstbeschränkungen im Handel mit Heimtieren sind festgelegt in den Heidelberger Beschlüssen des ZZF (Tierschutz im Zoofachhandel, Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V.)

„Präambel: Die nachfolgend aufgeführten Selbstbeschränkungen im Handel mit Heimtieren dienen dem Schutz lebender Tiere in der Obhut des Zoofachhandels und des Liebhabers (Halter). …Die Einhaltung dieser Selbstbeschränkungen ist somit bindende Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V..“

Artikel 3 der allgemein gültigen Bestimmungen: „Mitgliedsfirmen des ZZF verzichten auf die Präsentation und den Verkauf von Hunden. Die vermittelnde Zusammenarbeit mit Tierheimen und Züchtern wird ausdrücklich empfohlen.“

Artikel 4 der allgemein gültigen Bestimmungen: „…Hauskatzen werden von Mitgliedsfirmen des ZZF nicht angeboten. Der Zoofachhandel unterstützt die örtlichen Tierschutzvereine in ihrem Bemühen, die für die in ihrer Obhut befindlichen Katzen, Hunde u. a. Tiere ein neues Heim zu finden.“

Diese Selbstbeschränkungen ihrer eigenen Zunft haben ihre berechtigten Gründe. Sie kommen dem nicht nach. Wir werden uns die Frage nach dem „Warum“ an dieser Stelle verkneifen, da die Beweggründe eindeutiger nicht sein könnten. Bereits seit einiger Zeit verkaufen Sie ja auch Katzenwelpen aus Glasschaukästen heraus. Nachweislich arme Seelen, die kränklich und schlecht versorgt sind.

 

.

Herr Zajac, Ihr Tellerrand…

 

Negative Auswirkungen von bisher noch unbekanntem Ausmaße sieht die Medienkoordination der Initiative, vertreten durch Reinhold Kassen / animal-peace Tierhof e.V., besonders im Bereich der kleinen Tierhändler, die aus wirtschaftlichen Gründen Ihrer Geschäftsidee folgen werden.

Herr Zajac, Wenn Sie an den Plänen des Welpenhandels festhalten, wird das dubiose Trittbrettfahrer sowie viele kleine Tierhandlungen auf den Plan rufen, die sich diese tierschutzwidrige Geschäftsidee zu nutze machen werden. Die Dämme der bisherigen Hemmungen werden endgültig brechen. Sie sollten und müssen sich Ihrer unmittelbaren Mitverantwortung bewusst werden. Sie erschaffen damit die Tierschutzprobleme von morgen und diese Prognose ist nicht von der Hand zu weisen. Schon jetzt kämpfen deutsche Tierschützer an allen Ecken und Enden gegen mafiösen Welpenhandel, der Deutschland geradezu überflutet. Ein Tierleid von einer Größenordnung, mit welchem Sie sich bisher nicht ausreichend beschäftigt haben.

Seit der groß angelegten Recherche des deutschen Tierhilfe Verbandes (DTV, Mitträger der Initiative), welcher 2010 zahlreiche Tierhandlungen in Deutschland überprüfte und erschreckende Missstände in der dortigen Tierhaltung dokumentieren konnte, sollte jedem klar sein, dass wir der Flut von kleinen Welpenhändlern nicht mehr Herr werden können, wenn Sie als Vorreiter diese Geschäftsidee weiter verfolgen. An jeder Ecke werden kleine Händler versuchen ihre nach wie vor schwindenden Umsätze mit Hunden- und Katzenbabys auszugleichen. Das darf nicht passieren!

 

.

„Wühltischwelpen“ – Gestatten: Ihr Gegenwind

 

Die Pressemeldungen zum Thema häufen sich von Tag zu Tag, der öffentliche Druck steigt. Viele Organisationen wie Peta, die deutschen Tierheime, der Zentralverband Deutscher Zoofachbetriebe e.V. (ZZF), animal-peace Tierhof e.V., die tierhilfe e.V. Strasburg, der deutsche Tierhilfe Verband (DTV), der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt), Tasso und diverse weitere Tierschutzvereine beziehen deutlich Stellung gegen Ihr zweifelhaftes Vorhaben.

Auch Unternehmer und ehemalige Geschäftspartner Ihres Zoohandels wenden sich offensiv gegen Ihre Planungen. Erste Konsequenzen hat das bayerische Familienunternehmen Interquell, das mit seiner Marke Happy Dog zu den führenden deutschen Futtermittelherstellern gehört, gezogen. Es hat die Geschäftsbeziehungen zum Ihrem Unternehmen eingestellt.

 

.

Wo kommt Ihre „Ware“ her, Herr Zajac?

 

Bislang ist eher unklar, woher die Welpen kommen sollen, denn seriöse Züchter geben ihre Tiere nicht an Ihre Tierhandlung. Dafür sorgt die moralische Selbstverpflichtung und ganz sicherlich in naher Zukunft auch die Initiative gegen Welpendiscount.

 

.

Tierschutzverein Duisburg steht als Zajac- Befürworter vor dem Aus. Ihre Mitverantwortung ist sichergestellt!

 

Der Tierschutzverein Duisburg e.V. hatte sich mittels eines Infostandes demonstrativ vor den Eingang Ihrer Tierhandlung gestellt, um unter anderem, so hatte es den Anschein, mögliche Bedenken gegen den Welpenverkauf bei Besuchern im Ansatz zu zerstreuen. Laut einem Bericht der Zeitung RP online droht dem Duisburger Tierschutzverein nun der Ausschluss aus dem Deutschen Tierschutzbund, weil Mitglieder den geplanten Verkauf von Welpen bei Zoo Zajac verteidigt hatten. Ein entsprechender Antrag wurde auf einer Sondersitzung des Präsidiums in Berlin eingeleitet. „Wir kritisieren das scharf. Ein Hundeverkauf bei Zoo Zajac darf nicht stattfinden“, sagt Thomas Schröder, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes. Dass dem Ausschlussantrag zugestimmt wird, gilt als sicher. (Quelle: RP online)

Nun hat also ein kleiner Tierschutzverein, der sich naiv und gedankenlos zu Ihnen gesellt hat, seinen Ruf verloren. Sie tragen die Mitverantwortung dafür, dass diesem kleinen Verein die Glaubwürdigkeit (zu Recht) entzogen wurde. Es ist traurig und erschütternd, dass Sie naive Menschen vor Ihren Werbekarren gezogen haben, Rücksicht auf Verluste.

 

.

Die Gesetzeslage, Herr Zajac …

 

…gibt Ihnen NOCH den gewünschten Freiraum. Es wird jedoch nicht nur von uns und unseren Mitstreitern eine Änderung der Gesetzeslage angestrebt, die verhindern soll, was jetzt noch machbar ist. Der Verkauf von Katzen- und Hundewelpen in Tierhandlungen ist eine Änderung des Status Quo wert und wir bereiten nun schon vor Fertigstellung Ihrer Anlage präzise Formen der rechtlichen Forderung vor. Politik ist kein starres Konstrukt sondern ein sich in ständiger Bewegung befindlicher Raum. Wir werden bewegen! Ebenso wie in der Schweiz und in Österreich, wo der Verkauf von Katzen- und Hundewelpen gesetzlich untersagt ist, nachhaltig bewegt wurde.

 

.

Die Gründe für unser Tun dürften Ihnen bekannt sein?

 

Es geht um ethisch-moralische Grundsätze. Es geht um das Tierleid von morgen. Die Präsentation von süßen Hundebabys verleitet zu Spontankäufen, dabei sollte gerade die Anschaffung eines Hundes gut überlegt werden. Das wissen Sie. Gerade in der Prägephase brauchen Hunde Sicherheit, viel Aufmerksamkeit und eine individuelle liebevolle Betreuung. Dies ist in einem Geschäft mit festen Öffnungszeiten, wechselndem Personal und regem Kundenandrang nicht zu gewährleisten.

Das Tierleid von morgen? Sie werden es nicht „ausbaden“ müssen. Das erledigen für Sie die leidenden Hunde, die überforderten Halter und nicht zuletzt die jetzt schon an der Grenze ihrer Kapazitäten arbeitenden Tierschutzvereine/ Tierheime. In Ihren Tierkaufverträgen haben Sie sich für den Fall der Fälle gut abgesichert, Sie brauchen die Tiere nicht zurücknehmen und müssen sich keinerlei Gedanken um die vielen Hunde machen, denen Sie eine verhängnisvolle Zukunft bescheren. Über die vielen Hunde, die Sie nicht verkaufen werden und die dann notgedrungen in der Versenkung verschwinden, darüber haben wir auch noch nicht gesprochen. Wo werden Sie unverkäufliche Tiere letztendlich hinbringen?

 

.

Unsere aufrichtige Einladung, Herr Zajac

 

Wir hoffen Sie verstehen uns richtig. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe an gegen „jemanden“ zu arbeiten…sondern gezielt für „etwas“. Sie zwingen uns mit ihren tierschutzwidrigen Plänen zu aktiver Notwehr. Es geht uns nicht um die Demontage einer Person. Gelegentliche Spitzen sollten Sie dementsprechend nicht überbewerten, gehören sie doch – wie sagte schon F.J. Strauß so treffend: „zu dem Ritual einer sachlichen und respektvollen Gegnerschaft, die persönliche Wertschätzung nicht ausschließt“. Es ist und bleibt unsere Pflicht, gegenüber den Tieren und auch hinsichtlich ethisch-moralischer Grundsätze, Ihr Handeln offen und aktiv anzugehen.

 

„Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“    (A. Schopenhauer)

 

Es geht doch Nichts über ein paar persönliche Worte, Herr Zajac. Sie dürfen uns also gerne eine persönliche Stellungnahme vorlegen und uns mitteilen, wie unser weiteres Gespräch verlaufen kann. Denn eines ist sicher: Wir fangen gerade erst mit unserer Arbeit an und da ist noch jede Menge…wie sagt man „Luft nach oben“.

 

.

Mit freundlichen Grüßen

Die Initiative gegen Welpendiscount

.

Kontakt:

animal-peace Medienkoordination</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Offener Brief an Norbert Zajac</p>
<p>Seit Jahren steht die Duisburger Tierhandlung „Zoo Zajac“ in der Kritik von Tierschützern. So verkauft das Geschäft Wildtiere, die für die Privathaltung nicht geeignet sind und hat auch mit dem Grundsatz gebrochen, dass Katzen nicht in Zoohandlungen verkauft werden. Nun geht Zajac noch einen Schritt weiter. Hundewelpen sollen in Zukunft das Geschäft zum Blühen bringen. Seit März diesen Jahres versammeln sich Tierschützer und Hundefreunde regelmäßig zu Demonstrationsveranstaltungen vor dem Zoofachgeschäft Zajac. Unterstützt wird diese Kampagne von vielen Tierrechts- und Tierschutzorganisationen. Gemeinsam wurde nun die „Initiative gegen Welpendiscount“ gegründet. Wir werden dieser unmoralischen Geschäftsidee keinerlei Raum geben und möchten mit diesem Schreiben ein paar Worte an den Betriebsinhaber und Geschäftsmann Herrn Zajac persönlich richten.</p>
<p>.</p>
<p>Herr Zajac, gestatten Sie uns ein paar persönliche Worte an Sie:</p>
<p>Es ist uns eine Freude Ihnen mitteilen zu können, dass aus einer anfänglichen Informationskampagne gegen Ihr Vorhaben nun eine schlagkräftige Initiative geworden ist, die mit immer mehr Kooperationspartnern einem steigenden Wachstum unterliegt. Vielleicht stellt sich Ihnen die berechtigte Frage, warum ausgerechnet SIE aus der Masse der Tierhandlungen unsere gesamte Aufmerksamkeit erhalten. Sie sind Geschäftsmann, kein Tierschützer oder Tierliebhaber im ehrenamtlichen Sinne. Dafür haben wir Verständnis. „Verständnis haben“ und „mit etwas einverstanden sein“ sind aber zwei paar Schuhe. Und ein Schuh blutet gewaltig! Verstehen Sie uns nicht falsch, jeder Geschäftsmann sollte gewinnmaximierend arbeiten. Ein Unternehmen strebt Profit an. Aber um jeden Preis? Diese Frage drängt sich auf und möge erlaubt sein.</p>
<p>„Wenn wir es schaffen, Moral und Ethik in unser wirtschaftliches Handeln mit einzubeziehen, werden wir noch größeren Erfolg haben.“</p>
<p>Daniel Goeudevert, Topmanager &amp; Vorstandsvorsitzender a.D. (Volkswagen)</p>
<p>Sie haben, um gewinnbringend eine Marktlücke für sich zu erschließen, mit einem Tabu gebrochen…und das nicht zum ersten Mal.</p>
<p>.</p>
<p>Werfen Sie mit uns einen Blick auf die Heidelberger Beschlüsse …</p>
<p>Die Selbstbeschränkungen im Handel mit Heimtieren sind festgelegt in den Heidelberger Beschlüssen des ZZF (Tierschutz im Zoofachhandel, Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V.)</p>
<p>„Präambel: Die nachfolgend aufgeführten Selbstbeschränkungen im Handel mit Heimtieren dienen dem Schutz lebender Tiere in der Obhut des Zoofachhandels und des Liebhabers (Halter). …Die Einhaltung dieser Selbstbeschränkungen ist somit bindende Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V..“</p>
<p>Artikel 3 der allgemein gültigen Bestimmungen: „Mitgliedsfirmen des ZZF verzichten auf die Präsentation und den Verkauf von Hunden. Die vermittelnde Zusammenarbeit mit Tierheimen und Züchtern wird ausdrücklich empfohlen.“</p>
<p>Artikel 4 der allgemein gültigen Bestimmungen: „…Hauskatzen werden von Mitgliedsfirmen des ZZF nicht angeboten. Der Zoofachhandel unterstützt die örtlichen Tierschutzvereine in ihrem Bemühen, die für die in ihrer Obhut befindlichen Katzen, Hunde u. a. Tiere ein neues Heim zu finden.“</p>
<p>Diese Selbstbeschränkungen ihrer eigenen Zunft haben ihre berechtigten Gründe. Sie kommen dem nicht nach. Wir werden uns die Frage nach dem „Warum“ an dieser Stelle verkneifen, da die Beweggründe eindeutiger nicht sein könnten. Bereits seit einiger Zeit verkaufen Sie ja auch Katzenwelpen aus Glasschaukästen heraus. Nachweislich arme Seelen, die kränklich und schlecht versorgt sind.</p>
<p>.</p>
<p>Herr Zajac, Ihr Tellerrand…</p>
<p>Negative Auswirkungen von bisher noch unbekanntem Ausmaße sieht die Medienkoordination der Initiative, vertreten durch Reinhold Kassen / animal-peace Tierhof e.V., besonders im Bereich der kleinen Tierhändler, die aus wirtschaftlichen Gründen Ihrer Geschäftsidee folgen werden.</p>
<p>Herr Zajac, Wenn Sie an den Plänen des Welpenhandels festhalten, wird das dubiose Trittbrettfahrer sowie viele kleine Tierhandlungen auf den Plan rufen, die sich diese tierschutzwidrige Geschäftsidee zu nutze machen werden. Die Dämme der bisherigen Hemmungen werden endgültig brechen. Sie sollten und müssen sich Ihrer unmittelbaren Mitverantwortung bewusst werden. Sie erschaffen damit die Tierschutzprobleme von morgen und diese Prognose ist nicht von der Hand zu weisen. Schon jetzt kämpfen deutsche Tierschützer an allen Ecken und Enden gegen mafiösen Welpenhandel, der Deutschland geradezu überflutet. Ein Tierleid von einer Größenordnung, mit welchem Sie sich bisher nicht ausreichend beschäftigt haben.</p>
<p>Seit der groß angelegten Recherche des deutschen Tierhilfe Verbandes (DTV, Mitträger der Initiative), welcher 2010 zahlreiche Tierhandlungen in Deutschland überprüfte und erschreckende Missstände in der dortigen Tierhaltung dokumentieren konnte, sollte jedem klar sein, dass wir der Flut von kleinen Welpenhändlern nicht mehr Herr werden können, wenn Sie als Vorreiter diese Geschäftsidee weiter verfolgen. An jeder Ecke werden kleine Händler versuchen ihre nach wie vor schwindenden Umsätze mit Hunden- und Katzenbabys auszugleichen. Das darf nicht passieren!</p>
<p>.</p>
<p>„Wühltischwelpen“ – Gestatten: Ihr Gegenwind</p>
<p>Die Pressemeldungen zum Thema häufen sich von Tag zu Tag, der öffentliche Druck steigt. Viele Organisationen wie Peta, die deutschen Tierheime, der Zentralverband Deutscher Zoofachbetriebe e.V. (ZZF), animal-peace Tierhof e.V., die tierhilfe e.V. Strasburg, der deutsche Tierhilfe Verband (DTV), der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt), Tasso und diverse weitere Tierschutzvereine beziehen deutlich Stellung gegen Ihr zweifelhaftes Vorhaben.</p>
<p>Auch Unternehmer und ehemalige Geschäftspartner Ihres Zoohandels wenden sich offensiv gegen Ihre Planungen. Erste Konsequenzen hat das bayerische Familienunternehmen Interquell, das mit seiner Marke Happy Dog zu den führenden deutschen Futtermittelherstellern gehört, gezogen. Es hat die Geschäftsbeziehungen zum Ihrem Unternehmen eingestellt.</p>
<p>.</p>
<p>Wo kommt Ihre „Ware“ her, Herr Zajac?</p>
<p>Bislang ist eher unklar, woher die Welpen kommen sollen, denn seriöse Züchter geben ihre Tiere nicht an Ihre Tierhandlung. Dafür sorgt die moralische Selbstverpflichtung und ganz sicherlich in naher Zukunft auch die Initiative gegen Welpendiscount.</p>
<p>.</p>
<p>Tierschutzverein Duisburg steht als Zajac- Befürworter vor dem Aus. Ihre Mitverantwortung ist sichergestellt!</p>
<p>Der Tierschutzverein Duisburg e.V. hatte sich mittels eines Infostandes demonstrativ vor den Eingang Ihrer Tierhandlung gestellt, um unter anderem, so hatte es den Anschein, mögliche Bedenken gegen den Welpenverkauf bei Besuchern im Ansatz zu zerstreuen. Laut einem Bericht der Zeitung RP online droht dem Duisburger Tierschutzverein nun der Ausschluss aus dem Deutschen Tierschutzbund, weil Mitglieder den geplanten Verkauf von Welpen bei Zoo Zajac verteidigt hatten. Ein entsprechender Antrag wurde auf einer Sondersitzung des Präsidiums in Berlin eingeleitet. „Wir kritisieren das scharf. Ein Hundeverkauf bei Zoo Zajac darf nicht stattfinden“, sagt Thomas Schröder, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes. Dass dem Ausschlussantrag zugestimmt wird, gilt als sicher. (Quelle: RP online)</p>
<p>Nun hat also ein kleiner Tierschutzverein, der sich naiv und gedankenlos zu Ihnen gesellt hat, seinen Ruf verloren. Sie tragen die Mitverantwortung dafür, dass diesem kleinen Verein die Glaubwürdigkeit (zu Recht) entzogen wurde. Es ist traurig und erschütternd, dass Sie naive Menschen vor Ihren Werbekarren gezogen haben, Rücksicht auf Verluste.</p>
<p>.</p>
<p>Die Gesetzeslage, Herr Zajac …</p>
<p>…gibt Ihnen NOCH den gewünschten Freiraum. Es wird jedoch nicht nur von uns und unseren Mitstreitern eine Änderung der Gesetzeslage angestrebt, die verhindern soll, was jetzt noch machbar ist. Der Verkauf von Katzen- und Hundewelpen in Tierhandlungen ist eine Änderung des Status Quo wert und wir bereiten nun schon vor Fertigstellung Ihrer Anlage präzise Formen der rechtlichen Forderung vor. Politik ist kein starres Konstrukt sondern ein sich in ständiger Bewegung befindlicher Raum. Wir werden bewegen! Ebenso wie in der Schweiz und in Österreich, wo der Verkauf von Katzen- und Hundewelpen gesetzlich untersagt ist, nachhaltig bewegt wurde.</p>
<p>.</p>
<p>Die Gründe für unser Tun dürften Ihnen bekannt sein?</p>
<p>Es geht um ethisch-moralische Grundsätze. Es geht um das Tierleid von morgen. Die Präsentation von süßen Hundebabys verleitet zu Spontankäufen, dabei sollte gerade die Anschaffung eines Hundes gut überlegt werden. Das wissen Sie. Gerade in der Prägephase brauchen Hunde Sicherheit, viel Aufmerksamkeit und eine individuelle liebevolle Betreuung. Dies ist in einem Geschäft mit festen Öffnungszeiten, wechselndem Personal und regem Kundenandrang nicht zu gewährleisten.</p>
<p>Das Tierleid von morgen? Sie werden es nicht „ausbaden“ müssen. Das erledigen für Sie die leidenden Hunde, die überforderten Halter und nicht zuletzt die jetzt schon an der Grenze ihrer Kapazitäten arbeitenden Tierschutzvereine/ Tierheime. In Ihren Tierkaufverträgen haben Sie sich für den Fall der Fälle gut abgesichert, Sie brauchen die Tiere nicht zurücknehmen und müssen sich keinerlei Gedanken um die vielen Hunde machen, denen Sie eine verhängnisvolle Zukunft bescheren. Über die vielen Hunde, die Sie nicht verkaufen werden und die dann notgedrungen in der Versenkung verschwinden, darüber haben wir auch noch nicht gesprochen. Wo werden Sie unverkäufliche Tiere letztendlich hinbringen?</p>
<p>.</p>
<p>Unsere aufrichtige Einladung, Herr Zajac</p>
<p>Wir hoffen Sie verstehen uns richtig. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe an gegen „jemanden“ zu arbeiten…sondern gezielt für „etwas“. Sie zwingen uns mit ihren tierschutzwidrigen Plänen zu aktiver Notwehr. Es geht uns nicht um die Demontage einer Person. Gelegentliche Spitzen sollten Sie dementsprechend nicht überbewerten, gehören sie doch – wie sagte schon F.J. Strauß so treffend: „zu dem Ritual einer sachlichen und respektvollen Gegnerschaft, die persönliche Wertschätzung nicht ausschließt“. Es ist und bleibt unsere Pflicht, gegenüber den Tieren und auch hinsichtlich ethisch-moralischer Grundsätze, Ihr Handeln offen und aktiv anzugehen.</p>
<p>„Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“    (A. Schopenhauer)</p>
<p>Es geht doch Nichts über ein paar persönliche Worte, Herr Zajac. Sie dürfen uns also gerne eine persönliche Stellungnahme vorlegen und uns mitteilen, wie unser weiteres Gespräch verlaufen kann. Denn eines ist sicher: Wir fangen gerade erst mit unserer Arbeit an und da ist noch jede Menge…wie sagt man „Luft nach oben“.</p>
<p>.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Die Initiative gegen Welpendiscount</p>
<p>.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>animal-peace Medienkoordination</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auf der Straße von Stefanie Baum</title>
		<link>http://moralblog.de/2010/03/12/auf-der-strase/comment-page-1/#comment-659</link>
		<dc:creator>Stefanie Baum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:06:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=232#comment-659</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Cornelia Stollmeier 

danke erstmal das sie mir geschrieben haben ,
mag sein das ihm andere Menschen Helfen da sieht man echt das es noch gute Menschen gibt .
Aber ich wette das wenn sie wüssten was er alles gemacht hat dann sehe es anderes aus .
Für mich bleibt er und ist er ein Lügner und ein Mensch der andere Menschen Körperlich und Seelisch verletzt hat und diese Narbe noch nach Jahren bluten .
Ich habe mir sogar überlegt ein Buch darüber zu schreiben wie wirklich alles war .
Er gehört aus meiner und noch aus der sicht von anderen in den Knast ,aber das ist ansichts sachen von verschiedenen .Er kann sehr gut ein auf mitleid machen und redet davon was er alles durchmachen muss ,aber was er mir und meiner Schwester angetan hat darüber verliert er natürlich kein Wort .
Aber belassen wir das ,er ist und bleibt für mich und meiner schwester einer der nicht Exestiert ,aber das was hier ist ,die lügen was er von sich gibt das geht nicht .Es gibt Menschen die sich änderen können und auch wollen aber er ,nein .Glauben sie mir ,er lügt .

Alles gute aus Sachsen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Cornelia Stollmeier </p>
<p>danke erstmal das sie mir geschrieben haben ,<br />
mag sein das ihm andere Menschen Helfen da sieht man echt das es noch gute Menschen gibt .<br />
Aber ich wette das wenn sie wüssten was er alles gemacht hat dann sehe es anderes aus .<br />
Für mich bleibt er und ist er ein Lügner und ein Mensch der andere Menschen Körperlich und Seelisch verletzt hat und diese Narbe noch nach Jahren bluten .<br />
Ich habe mir sogar überlegt ein Buch darüber zu schreiben wie wirklich alles war .<br />
Er gehört aus meiner und noch aus der sicht von anderen in den Knast ,aber das ist ansichts sachen von verschiedenen .Er kann sehr gut ein auf mitleid machen und redet davon was er alles durchmachen muss ,aber was er mir und meiner Schwester angetan hat darüber verliert er natürlich kein Wort .<br />
Aber belassen wir das ,er ist und bleibt für mich und meiner schwester einer der nicht Exestiert ,aber das was hier ist ,die lügen was er von sich gibt das geht nicht .Es gibt Menschen die sich änderen können und auch wollen aber er ,nein .Glauben sie mir ,er lügt .</p>
<p>Alles gute aus Sachsen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kirche und Staat: Besser trennen? von Josef Jung</title>
		<link>http://moralblog.de/2012/01/15/kirche-und-staat-besser-trennen/comment-page-1/#comment-657</link>
		<dc:creator>Josef Jung</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 15:01:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=1135#comment-657</guid>
		<description>&quot;Vor wenigen Tagen erklärte Bundestagspräsident Lammert, der derzeitige Papst stehe einer notwendigen Kirchenreform im Wege&quot; Ob die Reform notwendig ist, sei dahingestellt. Allerdings zeigt das Zitat die enge Staatskirchenverbindung in Deutschland. In den USA wäre sowas nicht möglich. Die Frage nach der Trennung von Staat und Kirche geht allerdings tiefer, letztlich ist es keine politische, sondern eine philosophisch-theologische Frage, in der es um Naturrecht, Schöpfungsordnung usw. geht. Es geht um die Frage: Wie ist die Kirche und die Welt beschaffen? Das Zweite Vatikanum hat den Gedanken einer Staatskirche verworfen und mit der katholischen Tradition gebrochen. Letztlich kann man daher pragmatisch argumentieren und sagen: Eine Trennung von Staat und Kirche wird all diejenigen von der Kirche fernhalten, die im Grunde staatliche Interessen haben und fordert zu einer Entscheidung auf: Will ich zur Kirche gehören, auch wenn dies finanzielle, staatliche und andere Nachteile bringen kann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Vor wenigen Tagen erklärte Bundestagspräsident Lammert, der derzeitige Papst stehe einer notwendigen Kirchenreform im Wege&#8221; Ob die Reform notwendig ist, sei dahingestellt. Allerdings zeigt das Zitat die enge Staatskirchenverbindung in Deutschland. In den USA wäre sowas nicht möglich. Die Frage nach der Trennung von Staat und Kirche geht allerdings tiefer, letztlich ist es keine politische, sondern eine philosophisch-theologische Frage, in der es um Naturrecht, Schöpfungsordnung usw. geht. Es geht um die Frage: Wie ist die Kirche und die Welt beschaffen? Das Zweite Vatikanum hat den Gedanken einer Staatskirche verworfen und mit der katholischen Tradition gebrochen. Letztlich kann man daher pragmatisch argumentieren und sagen: Eine Trennung von Staat und Kirche wird all diejenigen von der Kirche fernhalten, die im Grunde staatliche Interessen haben und fordert zu einer Entscheidung auf: Will ich zur Kirche gehören, auch wenn dies finanzielle, staatliche und andere Nachteile bringen kann?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Mehr Kröten für den Klapperstorch von Moralblog &#187; Weißt du schon was es wird?</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/03/22/mehr-kroten-fur-den-klapperstorch/comment-page-1/#comment-654</link>
		<dc:creator>Moralblog &#187; Weißt du schon was es wird?</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 20:34:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=602#comment-654</guid>
		<description>[...] sind in ihrem Bestand bedroht, sondern auch die Hebammen. Zumindest beklagen sie das regelmäßig. Gestiegene Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung und allgemein eine zu niedrige Entlohnung sin... Die Störche haben viele Unterstützer. Der NABU zum Beispiel, gibt sich größte Mühe, die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind in ihrem Bestand bedroht, sondern auch die Hebammen. Zumindest beklagen sie das regelmäßig. Gestiegene Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung und allgemein eine zu niedrige Entlohnung sin&#8230; Die Störche haben viele Unterstützer. Der NABU zum Beispiel, gibt sich größte Mühe, die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In eigener Sache: facebook erfährt Neues zuerst von P. Robert Jauch ofm</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/05/27/in-eigener-sache-facebook-erfahrt-neues-zuerst/comment-page-1/#comment-653</link>
		<dc:creator>P. Robert Jauch ofm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:12:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=717#comment-653</guid>
		<description>Ne, mit Facebook habe ich es nicht, aber die Idee ist gut. Ich spende direkt.
R. J.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ne, mit Facebook habe ich es nicht, aber die Idee ist gut. Ich spende direkt.<br />
R. J.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sexuelle Gewalt: sind die Opfer mitschuldig? von P. Robert Jauch ofm</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/12/13/sexuelle-gewalt-sind-die-opfer-mitschuldig/comment-page-1/#comment-652</link>
		<dc:creator>P. Robert Jauch ofm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:08:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=1119#comment-652</guid>
		<description>Gefällt mir sehr gut! (sorry, auch ohne Facebook). Neulich sprach mich meine Nichte darauf an, was ich eigentlich von Kondomen hielte. Hinter der zunächst doch etwas schockierenden Frage verbarg sich die ganze Problematik junger Menschen, attraktiv sein zu wollen, aber deswegen nicht gleich als junge Frau mit jedem ins Bett zu gehen... Danke für den Beitrag!
P. Robert ofm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefällt mir sehr gut! (sorry, auch ohne Facebook). Neulich sprach mich meine Nichte darauf an, was ich eigentlich von Kondomen hielte. Hinter der zunächst doch etwas schockierenden Frage verbarg sich die ganze Problematik junger Menschen, attraktiv sein zu wollen, aber deswegen nicht gleich als junge Frau mit jedem ins Bett zu gehen&#8230; Danke für den Beitrag!<br />
P. Robert ofm</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auf der Straße von Caroline Stollmeier</title>
		<link>http://moralblog.de/2010/03/12/auf-der-strase/comment-page-1/#comment-647</link>
		<dc:creator>Caroline Stollmeier</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:39:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=232#comment-647</guid>
		<description>@ Stefanie Baum:

Sehr geehrte Frau Baum,
es tut mir leid, dass es in Ihrem Familienleben offenbar sehr große Enttäuschungen gab. Darüber kann und will ich natürlich nicht urteilen und auch keine weiteren Einzelheiten veröffentlichen. Ich möchte Ihnen aber auf Ihre erste, indirekte Frage antworten, nämlich warum ich den Artikel über Ihren Vater geschrieben habe. Es ist nicht zu übersehen, dass Ihr Vater nicht nur gute Zeiten erlebt hat. Trotzdem ist er freundlich, geschickt und fleißig. Das ist bereits vielen Menschen aufgefallen, die ihn tatkräftig dabei unterstützt haben, sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Deshalb ist der Artikel bei uns auch unter der Rubrik „Gute Menschen“ erschienen. Am Beispiel Ihres Vaters zeigt sich deutlich, dass unsere Gesellschaft tatsächlich noch zu Nächstenliebe und Verzeihen fähig ist. Möglicherweise trug Ihr Vater einen Teil der Verantwortung für seine zwischenzeitlich bedrückende Situation selbst. Und dennoch hat er Menschen gefunden, die ihm helfende Hände reichten. Und er selbst hatte das Vertrauen, danach zu greifen. Ich finde das bemerkenswert.

Alles Gute für Sie und viele Grüße aus Duisburg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stefanie Baum:</p>
<p>Sehr geehrte Frau Baum,<br />
es tut mir leid, dass es in Ihrem Familienleben offenbar sehr große Enttäuschungen gab. Darüber kann und will ich natürlich nicht urteilen und auch keine weiteren Einzelheiten veröffentlichen. Ich möchte Ihnen aber auf Ihre erste, indirekte Frage antworten, nämlich warum ich den Artikel über Ihren Vater geschrieben habe. Es ist nicht zu übersehen, dass Ihr Vater nicht nur gute Zeiten erlebt hat. Trotzdem ist er freundlich, geschickt und fleißig. Das ist bereits vielen Menschen aufgefallen, die ihn tatkräftig dabei unterstützt haben, sein Leben wieder in geordnete Bahnen zu lenken. Deshalb ist der Artikel bei uns auch unter der Rubrik „Gute Menschen“ erschienen. Am Beispiel Ihres Vaters zeigt sich deutlich, dass unsere Gesellschaft tatsächlich noch zu Nächstenliebe und Verzeihen fähig ist. Möglicherweise trug Ihr Vater einen Teil der Verantwortung für seine zwischenzeitlich bedrückende Situation selbst. Und dennoch hat er Menschen gefunden, die ihm helfende Hände reichten. Und er selbst hatte das Vertrauen, danach zu greifen. Ich finde das bemerkenswert.</p>
<p>Alles Gute für Sie und viele Grüße aus Duisburg!</p>
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		<title>Kommentar zu Euro-Krise deckt ethische Mängel auf von Rigobert Bialk</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/11/19/euro-krise-deckt-ethische-mangel-auf/comment-page-1/#comment-646</link>
		<dc:creator>Rigobert Bialk</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 22:09:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=1101#comment-646</guid>
		<description>Die Commerzbank gibt jetzt Optionsscheine aus, mit denen man auf deren eigenen Untergang wetten kann. Zynischer und perverser geht es wohl nicht mehr und zeigt die &quot;Moral&quot; einer entfesselten Finanzindustrie, die offensichtlich nach dem Motto verfährt: Nach uns die Sintflut, wenn vorher nur die Provision stimmt. R.B.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Commerzbank gibt jetzt Optionsscheine aus, mit denen man auf deren eigenen Untergang wetten kann. Zynischer und perverser geht es wohl nicht mehr und zeigt die &#8220;Moral&#8221; einer entfesselten Finanzindustrie, die offensichtlich nach dem Motto verfährt: Nach uns die Sintflut, wenn vorher nur die Provision stimmt. R.B.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auf der Straße von Stefanie Baum</title>
		<link>http://moralblog.de/2010/03/12/auf-der-strase/comment-page-1/#comment-645</link>
		<dc:creator>Stefanie Baum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 19:45:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=232#comment-645</guid>
		<description>Ich weis ja nicht was das alles soll ....aber teilweise ist alles erstunken und erlogen ...sicher war sie eine wunderbare Frau und einfach Atemberaubent ... aber sie hat gearbeitet und von einen schönen Leben war auch nicht die rede ...wenn ich das lese was er alles gesagt hat wird mir teilweise echt schlecht und muss mich übergeben ...die hälfte seiner kinder konnten ihn nicht ausstehen ...er  hat alles und die wunderbare frau ,die meine Mutter war mit zerstörrt und sie wollte nicht wieder mit ihm zusammen kommen und wann bitte hat er sie auf dem Sterbebett gesehen ..ich war da und dann meine Schwester ... aber ihn haben wir nicht gesehen .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weis ja nicht was das alles soll &#8230;.aber teilweise ist alles erstunken und erlogen &#8230;sicher war sie eine wunderbare Frau und einfach Atemberaubent &#8230; aber sie hat gearbeitet und von einen schönen Leben war auch nicht die rede &#8230;wenn ich das lese was er alles gesagt hat wird mir teilweise echt schlecht und muss mich übergeben &#8230;die hälfte seiner kinder konnten ihn nicht ausstehen &#8230;er  hat alles und die wunderbare frau ,die meine Mutter war mit zerstörrt und sie wollte nicht wieder mit ihm zusammen kommen und wann bitte hat er sie auf dem Sterbebett gesehen ..ich war da und dann meine Schwester &#8230; aber ihn haben wir nicht gesehen .</p>
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	</item>
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