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	<title>Kommentare f&#252;r Moralblog</title>
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	<description>Werte sind nicht neutral</description>
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		<title>Kommentar zu Babyprämie statt Abtreibung von Janne</title>
		<link>http://moralblog.de/2012/02/16/babypramie-statt-abtreibung/comment-page-1/#comment-700</link>
		<dc:creator>Janne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 10:04:01 +0000</pubDate>
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		<description>Aber kann man dazu verpflichtet werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber kann man dazu verpflichtet werden?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hexenwahn &#8211; ein aktuelles Problem? von Harald Stollmeier</title>
		<link>http://moralblog.de/2012/02/15/hexenwahn-ein-aktuelles-problem/comment-page-1/#comment-698</link>
		<dc:creator>Harald Stollmeier</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 18:07:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=1223#comment-698</guid>
		<description>Mit freundlicher Genehmigung von Pfarrer Hartmut Hegeler:

Sehr geehrter Herr Stollmeier,

gut fände ich es, wenn Sie zu Ihrem Artikel ergänzend einen Hinweis geben, wo die Leserin/ der Leser Informationen zu der Thematik und den Intentionen der Initiatoren aus 1. Hand erhalten kann.
Vielleicht wollen Sie diese Zuschrift als Leserbrief verwenden zu Ihren Überlegungen zur Moral-Diskussion?

Natürlich gibt es viele drängende Probleme unserer Zeit, die priöritär diskutiert und gelöst werden müssen.
Doch durch Fragen von Schülerinnen und Schülern, vielen Gesprächen und Zuschriften ist unserem Arbeitskreis Hexenprozesse deutlich geworden, dass die Jugend und viele Menschen großes Interesse an den Hexenprozessen haben, Aufklärung und Aufarbeitung verlangen und dass dieses Thema Menschen immer noch gefühlsmäßig bewegt und berührt.

Informationen zur Diskussion über Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse finden sich:

AK  Hexenprozesse
http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis.htm

Text zur Rehabilitation der als Hexen hingerichteten Frauen und Männer
http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis_01.htm#Rehabilitation
http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis_34.htm

Antrag: Bürgerantrag nach § 24 Gemeindeordnung NRW zur Rehabilitation der Katharina Henot und der anderen Opfer der Hexenprozesse in Köln
http://www.anton-praetorius.de/downloads/koeln_rehabilitation_antrag_an_ob.pdf

Dieser Antrag an den Rat der Stadt Köln mit der Bitte um Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse wurde von mir, von verschiedenen direkten Nachfahren von Katharina Henot, von Schulleitung, Kollegium und Elternschaft der Katharina Henot Gesamtschule aus Köln, dem Kölner Frauengeschichtsverein und weiteren Einzelpersonen gestellt.

Völlig überwältigend war das Echo in den Medien weltweit:
http://www.anton-praetorius.de/downloads/14.2.12%20%20Koeln%20Hexenprozesse%20Presse%20Berichterstattung.pdf

Selbst mehr als einen Monat nach der Diskussion im Ausschuss des Rates der Stadt Köln ist das Interesse der Medien ungebrochen. Allein in dieser Woche haben das 1. Russische Fernsehen, das Ukrainische Fernsehen und die deutsche Nachrichtenagentur dapd dazu Interviews durchgeführt.

Vor einem halben Jahr wurde die Frage der Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse in Düsseldorf, der Landeshauptstadt von NRW, im Rat der Stadt diskutiert.

Viele waren schockiert, als ein Düsseldorfer katholischer Diplom-Theologe (der am Stadtrand von Duisburg arbeitet) einen Gegenantrag stellte: eine solche Rehabilitation verletze seine grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit, wenn nämlich heutzutage der Rat der Stadt als Hexen verurteilte Frauen rehabilitiere. Damals sei nach gültigen Gesetzen vom zuständigen Düsseldorfer Gericht in dem Prozess ordnungsgemäß festgestellt worden, dass die Verurteilten sich mit dem Teufel eingelassen und verbotene okkulte Praktiken begangen hätten. Solch ein rechtsgültiges Urteil wegen Gotteslästerung, Satanspakt und Schadenszauber könne doch heute nicht aufgehoben werden! Das könne er mit seinem christlichen Gewissen nicht ertragen und dulden. So sinngemäß der Inhalt seiner Einlassung.

Dieser Gegenantrag hat den Gesamtverband der katholischen Kirche in Düsseldorf zu einer Presseerklärung bewogen,
http://www.anton-praetorius.de/downloads/kath_kirche_zur_rehabilitation_duesseldorf.pdf

in welcher sich die katholische Kirche Düsseldorf im Jahr 2011 (!) genötigt sah, sich von der privaten Meinungsäußerung dieses katholischen Theologen öffentlich zu distanzieren und sich im Sinne des Wirkens des katholischen Jesuiten Friedrich Spee in der Cautio Criminalis 1631 für die Intention einer Rehabilitation auszusprechen.

In Köln tut sich die katholische Kirche nach wie vor sehr schwer mit diesem Thema, wie der Brief des Generalvikars Dr. Schwaderlapp vom 2.2.2012 in seiner verklausulierten Sprache deutlich zeigt.

http://www.anton-praetorius.de/downloads/Koeln%20Erzbistum%202012%2002.pdf

Das Thema der Hexenverfolgungen ist gesellschaftlich nicht aufgearbeitet und bewältigt. Deswegen ist zu begrüßen, wenn durch einen Antrag auf Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse (nicht aus juristischen, sondern aus moralischen Gründen) in einer Stadt eine Diskussion über dieses dunkle Kapitel der Geschichte des christlichen Abendlandes unter den führenden Persönlichkeiten in Politik und Medien und in der Öffentlichkeit angeregt wird, um die Geschichtsbücher in den Köpfen und Herzen der Menschen umzuschreiben und die Forschungsergebnisse der historischen Wissenschaft aus den letzten Jahrzehnten der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

In einer Stadt wie Bamberg z.B. mit den höchsten Hinrichtungszahlen in Hexenprozessen zeugt nichts von der damaligen Hexenjagd. Die örtliche Tageszeitung hat in den letzten Jahren nie etwas zum Thema veröffentlicht. Es herrscht eine Mauer des Schweigens.

Hexen - oder Heilige?

Es gibt in der Kirche bis heute noch Exorzisten. Viele Gespräche zeigen immer wieder: leider ist die Aufklärung noch längst nicht bei allen Menschen angekommen, dass es im Sinne der Anklagepunkte keine Hexen gab oder gibt. Man/frau kann das Wetter nicht verzaubern, auf dem Besenstiel zum Hexensabbat fliegen, sich in einen Werwolf verwandeln, Geschlechtsverkehr mit Satan haben oder einen Pakt mit dem Leibhaftigen schließen.
Nur durch die Folter wurden unschuldige Menschen in den Marterkammern zu Hexen gemacht und zum Geständnis angeblicher Untaten gezwungen. Oft bis zum Tod auf dem Scheiterhaufen haben viele Angeklagten trotz gräßlicher Foltern ihren Glauben zum Herrgott bekannt und sich als Märtyrer erwiesen. Ihr Glaubensmut und ihre Leiden sind in den meisten Orten völlig im Dunkel der Vergangenheit vergessen worden.

Viele Grüße Hartmut Hegeler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit freundlicher Genehmigung von Pfarrer Hartmut Hegeler:</p>
<p>Sehr geehrter Herr Stollmeier,</p>
<p>gut fände ich es, wenn Sie zu Ihrem Artikel ergänzend einen Hinweis geben, wo die Leserin/ der Leser Informationen zu der Thematik und den Intentionen der Initiatoren aus 1. Hand erhalten kann.<br />
Vielleicht wollen Sie diese Zuschrift als Leserbrief verwenden zu Ihren Überlegungen zur Moral-Diskussion?</p>
<p>Natürlich gibt es viele drängende Probleme unserer Zeit, die priöritär diskutiert und gelöst werden müssen.<br />
Doch durch Fragen von Schülerinnen und Schülern, vielen Gesprächen und Zuschriften ist unserem Arbeitskreis Hexenprozesse deutlich geworden, dass die Jugend und viele Menschen großes Interesse an den Hexenprozessen haben, Aufklärung und Aufarbeitung verlangen und dass dieses Thema Menschen immer noch gefühlsmäßig bewegt und berührt.</p>
<p>Informationen zur Diskussion über Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse finden sich:</p>
<p>AK  Hexenprozesse<br />
<a href="http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis.htm" rel="nofollow">http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis.htm</a></p>
<p>Text zur Rehabilitation der als Hexen hingerichteten Frauen und Männer<br />
<a href="http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis_01.htm#Rehabilitation" rel="nofollow">http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis_01.htm#Rehabilitation</a><br />
<a href="http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis_34.htm" rel="nofollow">http://www.anton-praetorius.de/arbeitskreis/arbeitskreis_34.htm</a></p>
<p>Antrag: Bürgerantrag nach § 24 Gemeindeordnung NRW zur Rehabilitation der Katharina Henot und der anderen Opfer der Hexenprozesse in Köln<br />
<a href="http://www.anton-praetorius.de/downloads/koeln_rehabilitation_antrag_an_ob.pdf" rel="nofollow">http://www.anton-praetorius.de/downloads/koeln_rehabilitation_antrag_an_ob.pdf</a></p>
<p>Dieser Antrag an den Rat der Stadt Köln mit der Bitte um Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse wurde von mir, von verschiedenen direkten Nachfahren von Katharina Henot, von Schulleitung, Kollegium und Elternschaft der Katharina Henot Gesamtschule aus Köln, dem Kölner Frauengeschichtsverein und weiteren Einzelpersonen gestellt.</p>
<p>Völlig überwältigend war das Echo in den Medien weltweit:<br />
<a href="http://www.anton-praetorius.de/downloads/14.2.12%20%20Koeln%20Hexenprozesse%20Presse%20Berichterstattung.pdf" rel="nofollow">http://www.anton-praetorius.de/downloads/14.2.12%20%20Koeln%20Hexenprozesse%20Presse%20Berichterstattung.pdf</a></p>
<p>Selbst mehr als einen Monat nach der Diskussion im Ausschuss des Rates der Stadt Köln ist das Interesse der Medien ungebrochen. Allein in dieser Woche haben das 1. Russische Fernsehen, das Ukrainische Fernsehen und die deutsche Nachrichtenagentur dapd dazu Interviews durchgeführt.</p>
<p>Vor einem halben Jahr wurde die Frage der Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse in Düsseldorf, der Landeshauptstadt von NRW, im Rat der Stadt diskutiert.</p>
<p>Viele waren schockiert, als ein Düsseldorfer katholischer Diplom-Theologe (der am Stadtrand von Duisburg arbeitet) einen Gegenantrag stellte: eine solche Rehabilitation verletze seine grundgesetzlich geschützte Religionsfreiheit, wenn nämlich heutzutage der Rat der Stadt als Hexen verurteilte Frauen rehabilitiere. Damals sei nach gültigen Gesetzen vom zuständigen Düsseldorfer Gericht in dem Prozess ordnungsgemäß festgestellt worden, dass die Verurteilten sich mit dem Teufel eingelassen und verbotene okkulte Praktiken begangen hätten. Solch ein rechtsgültiges Urteil wegen Gotteslästerung, Satanspakt und Schadenszauber könne doch heute nicht aufgehoben werden! Das könne er mit seinem christlichen Gewissen nicht ertragen und dulden. So sinngemäß der Inhalt seiner Einlassung.</p>
<p>Dieser Gegenantrag hat den Gesamtverband der katholischen Kirche in Düsseldorf zu einer Presseerklärung bewogen,<br />
<a href="http://www.anton-praetorius.de/downloads/kath_kirche_zur_rehabilitation_duesseldorf.pdf" rel="nofollow">http://www.anton-praetorius.de/downloads/kath_kirche_zur_rehabilitation_duesseldorf.pdf</a></p>
<p>in welcher sich die katholische Kirche Düsseldorf im Jahr 2011 (!) genötigt sah, sich von der privaten Meinungsäußerung dieses katholischen Theologen öffentlich zu distanzieren und sich im Sinne des Wirkens des katholischen Jesuiten Friedrich Spee in der Cautio Criminalis 1631 für die Intention einer Rehabilitation auszusprechen.</p>
<p>In Köln tut sich die katholische Kirche nach wie vor sehr schwer mit diesem Thema, wie der Brief des Generalvikars Dr. Schwaderlapp vom 2.2.2012 in seiner verklausulierten Sprache deutlich zeigt.</p>
<p><a href="http://www.anton-praetorius.de/downloads/Koeln%20Erzbistum%202012%2002.pdf" rel="nofollow">http://www.anton-praetorius.de/downloads/Koeln%20Erzbistum%202012%2002.pdf</a></p>
<p>Das Thema der Hexenverfolgungen ist gesellschaftlich nicht aufgearbeitet und bewältigt. Deswegen ist zu begrüßen, wenn durch einen Antrag auf Rehabilitation der Opfer der Hexenprozesse (nicht aus juristischen, sondern aus moralischen Gründen) in einer Stadt eine Diskussion über dieses dunkle Kapitel der Geschichte des christlichen Abendlandes unter den führenden Persönlichkeiten in Politik und Medien und in der Öffentlichkeit angeregt wird, um die Geschichtsbücher in den Köpfen und Herzen der Menschen umzuschreiben und die Forschungsergebnisse der historischen Wissenschaft aus den letzten Jahrzehnten der Öffentlichkeit bekannt zu machen.</p>
<p>In einer Stadt wie Bamberg z.B. mit den höchsten Hinrichtungszahlen in Hexenprozessen zeugt nichts von der damaligen Hexenjagd. Die örtliche Tageszeitung hat in den letzten Jahren nie etwas zum Thema veröffentlicht. Es herrscht eine Mauer des Schweigens.</p>
<p>Hexen &#8211; oder Heilige?</p>
<p>Es gibt in der Kirche bis heute noch Exorzisten. Viele Gespräche zeigen immer wieder: leider ist die Aufklärung noch längst nicht bei allen Menschen angekommen, dass es im Sinne der Anklagepunkte keine Hexen gab oder gibt. Man/frau kann das Wetter nicht verzaubern, auf dem Besenstiel zum Hexensabbat fliegen, sich in einen Werwolf verwandeln, Geschlechtsverkehr mit Satan haben oder einen Pakt mit dem Leibhaftigen schließen.<br />
Nur durch die Folter wurden unschuldige Menschen in den Marterkammern zu Hexen gemacht und zum Geständnis angeblicher Untaten gezwungen. Oft bis zum Tod auf dem Scheiterhaufen haben viele Angeklagten trotz gräßlicher Foltern ihren Glauben zum Herrgott bekannt und sich als Märtyrer erwiesen. Ihr Glaubensmut und ihre Leiden sind in den meisten Orten völlig im Dunkel der Vergangenheit vergessen worden.</p>
<p>Viele Grüße Hartmut Hegeler</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Hexenwahn &#8211; ein aktuelles Problem? von Manu</title>
		<link>http://moralblog.de/2012/02/15/hexenwahn-ein-aktuelles-problem/comment-page-1/#comment-697</link>
		<dc:creator>Manu</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:41:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=1223#comment-697</guid>
		<description>Schnee von gestern? Nicht wirklich. In Afrika und Südostasien werden noch heute hunderte von Frauen und Kindern als vermeintliche Hexen und Hexenkinder jedes Jahr hingerichtet. Es ist davon auszugehen mehr als in der gesamten europäischen Verfolgngszeit. Vielleicht öfter mal über den Tellerrand schauen?

Davon abgesehen: Häusliche Gewalt gegen Frauen ist noch immer auch hierzulande brennend aktuell. Aus den Verbrechen der Vergangenheit lernen heißt eben auch Parallelen im Hier und Jetzt zu erkennen und abzustellen. Das haben Sie ja im Ansatz offensichtlich wenigstens erkannt ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schnee von gestern? Nicht wirklich. In Afrika und Südostasien werden noch heute hunderte von Frauen und Kindern als vermeintliche Hexen und Hexenkinder jedes Jahr hingerichtet. Es ist davon auszugehen mehr als in der gesamten europäischen Verfolgngszeit. Vielleicht öfter mal über den Tellerrand schauen?</p>
<p>Davon abgesehen: Häusliche Gewalt gegen Frauen ist noch immer auch hierzulande brennend aktuell. Aus den Verbrechen der Vergangenheit lernen heißt eben auch Parallelen im Hier und Jetzt zu erkennen und abzustellen. Das haben Sie ja im Ansatz offensichtlich wenigstens erkannt <img src='http://moralblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Todesstatistik von Deutschland von Moralblog &#187; Warum ich gegen Abtreibung bin – und warum nicht</title>
		<link>http://moralblog.de/2010/01/28/die-todesstatistik-von-deutschland/comment-page-1/#comment-689</link>
		<dc:creator>Moralblog &#187; Warum ich gegen Abtreibung bin – und warum nicht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:48:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=202#comment-689</guid>
		<description>[...] Darüber hinaus gibt es viele andere Argumente, die gegen Abtreibungen sprechen. Aber keins davon finde ich so zwingend, wie die, die ich Ihnen gerade genannt habe. Da jedoch im öffentlichen Umgang mit Abtreibungskritikern häufig mit üblen Verleumdungen gearbeitet wird, möchte ich noch einige Aspekte ansprechen, bei denen Sie zustimmen oder andere Meinung sein können. Keinesfalls jedoch sollten Ihnen diese Dinge „egal“ sein. Immerhin geht es hier im wahrsten Sinne des Wortes um eine Frage von Leben und Tod – für mehr als 100.000 Menschen in jedem Jahr alleine in Deutschland.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Darüber hinaus gibt es viele andere Argumente, die gegen Abtreibungen sprechen. Aber keins davon finde ich so zwingend, wie die, die ich Ihnen gerade genannt habe. Da jedoch im öffentlichen Umgang mit Abtreibungskritikern häufig mit üblen Verleumdungen gearbeitet wird, möchte ich noch einige Aspekte ansprechen, bei denen Sie zustimmen oder andere Meinung sein können. Keinesfalls jedoch sollten Ihnen diese Dinge „egal“ sein. Immerhin geht es hier im wahrsten Sinne des Wortes um eine Frage von Leben und Tod – für mehr als 100.000 Menschen in jedem Jahr alleine in Deutschland.  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wann ist ein Mensch ein Mensch? von Moralblog &#187; Warum ich gegen Abtreibung bin – und warum nicht</title>
		<link>http://moralblog.de/2010/10/23/wann-ist-ein-mensch-ein-mensch/comment-page-1/#comment-688</link>
		<dc:creator>Moralblog &#187; Warum ich gegen Abtreibung bin – und warum nicht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:43:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ungeborene Kinder sind Menschen. Inzwischen ist die Entstehung des Menschen ziemlich gut erforscht. Wie unter anderem in dem anerkannten medizinischen Lehrbuch von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ungeborene Kinder sind Menschen. Inzwischen ist die Entstehung des Menschen ziemlich gut erforscht. Wie unter anderem in dem anerkannten medizinischen Lehrbuch von [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spenden-Experiment: Und das Geld geht an… von Max Kuckucksvater</title>
		<link>http://moralblog.de/2012/03/08/spenden-experiment-und-das-geld-geht-an%e2%80%a6/comment-page-1/#comment-687</link>
		<dc:creator>Max Kuckucksvater</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 18:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=1296#comment-687</guid>
		<description>Toll, dass Ihr so viel gesammelt habt und es an zwei Vereine spendet. Beim Thema Abort, ist auffällig, dass viele auch deswegen ausgeführt werden, weil die Vaterschaft unklar ist. Darauf geht bisher keine der Abtreibungsberatungsseiten ein, vielleicht ein guter Gedankenanstoß an den Verein von Seiten der Spender.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toll, dass Ihr so viel gesammelt habt und es an zwei Vereine spendet. Beim Thema Abort, ist auffällig, dass viele auch deswegen ausgeführt werden, weil die Vaterschaft unklar ist. Darauf geht bisher keine der Abtreibungsberatungsseiten ein, vielleicht ein guter Gedankenanstoß an den Verein von Seiten der Spender.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Spenden-Experiment – ein Selbstversuch von Moralblog &#187; Spenden-Experiment: Und das Geld geht an…</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/03/09/das-spenden-experiment-%e2%80%93-ein-selbstversuch/comment-page-1/#comment-685</link>
		<dc:creator>Moralblog &#187; Spenden-Experiment: Und das Geld geht an…</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=570#comment-685</guid>
		<description>[...] ist keine Wertung. Sie ist lediglich die individuelle Vorgabe, die wir uns selbst für unser Experiment gemacht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist keine Wertung. Sie ist lediglich die individuelle Vorgabe, die wir uns selbst für unser Experiment gemacht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Spenden-Experiment – ein Selbstversuch von Moralblog &#187; Spenden-Experiment: Reaktionen</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/03/09/das-spenden-experiment-%e2%80%93-ein-selbstversuch/comment-page-1/#comment-684</link>
		<dc:creator>Moralblog &#187; Spenden-Experiment: Reaktionen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:20:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=570#comment-684</guid>
		<description>[...] haben den Beginn unseres Experiments veröffentlicht und insbesondere in der Anfangsphase kam das Thema gelegentlich mit Freunden zur [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] haben den Beginn unseres Experiments veröffentlicht und insbesondere in der Anfangsphase kam das Thema gelegentlich mit Freunden zur [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Spenden-Experiment – ein Selbstversuch von Moralblog &#187; Das Spenden-Experiment: Selbsterfahrung Teil II</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/03/09/das-spenden-experiment-%e2%80%93-ein-selbstversuch/comment-page-1/#comment-680</link>
		<dc:creator>Moralblog &#187; Das Spenden-Experiment: Selbsterfahrung Teil II</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:58:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Laufe unseres Experiments hat sich gezeigt, dass wir beim Kauf von alltäglichen Dingen nicht so viel Geld wie erhofft [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Laufe unseres Experiments hat sich gezeigt, dass wir beim Kauf von alltäglichen Dingen nicht so viel Geld wie erhofft [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Spenden-Experiment – ein Selbstversuch von Moralblog &#187; Das Spenden-Experiment: Selbsterfahrung Teil I</title>
		<link>http://moralblog.de/2011/03/09/das-spenden-experiment-%e2%80%93-ein-selbstversuch/comment-page-1/#comment-679</link>
		<dc:creator>Moralblog &#187; Das Spenden-Experiment: Selbsterfahrung Teil I</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 09:35:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://moralblog.de/?p=570#comment-679</guid>
		<description>[...] Ende unseres Spenden-Experiments lässt sich sagen, dass das Experiment unser Konsumverhalten beeinflusst hat. Allerdings nicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ende unseres Spenden-Experiments lässt sich sagen, dass das Experiment unser Konsumverhalten beeinflusst hat. Allerdings nicht [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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